Kinderhilfsprojekt, Nampula

Der junge Mann, Francisco Bernardo Da Silva, hat grosse Träume für seine Region Nampula. Er und sein Team lieben Kinder und möchten ihnen Hoffnung auf ein besseres Leben geben indem sie ihnen ein Dach über dem Kopf zur Verfügung stellen möchten, regelmässige Mahlzeiten kochen und die Liebe Gottes ganz praktisch weiterzugeben.

Aktuelle Bedürfnisse

Da Mosambik ein Dritt-Welt-Land ist, fehlt es an ziemlich allem. Deswegen macht jeder Geldbetrag hier einen grosser Unterschied und ist ein wahrer Segen für die Menschen. Hier einige Bedürfnisse:

  • Reis und Bohnen, damit die Kinder wenigstens eine Mahlzeit pro Tag erhalten
  • Betten, Matratzen und Moskitonetze, damit niemand mehr am Boden schlafen muss und sich die Malaria-Erkrankungen eindämmen lassen
  • Medikamente & Verbandsmaterial, um im Notfall rasch handeln zu können
  • Baumaterialien aller Art, damit das Team an seinem Traum weiterarbeiten kann
  • Schulmaterial
Projekt Unterstützen

Mosambik

Nach einem jahrelangen Bürgerkrieg gehört Mosambik zu den ärmsten Ländern der Welt. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei ~ 56 Jahren. 43.00% der Bevölkerung ist unter 15 Jahre alt.

Das Projekt in Nampula steckt noch in den Kinderschuhen und doch kann man bereits jetzt schon die positiven Auswirkungen in den Kinderleben sehen. Francisco und sein Team sorgen sich um ~ 40 Kinder, kochen regelmässig Reis und Bohnen. Sie ermöglichen den Kindern den Schulbesuch und helfen ihnen im Alltag. Oft fehlt es jedoch am Nötigsten. So haben momentan nur die ~ 15 Mädchen zwei Betten, welche sie sich teilen müssen. Die Jungs schlafen in der Küche auf dem Boden. Trotz dieser grossen Armut ist die Lebensfreude überwältigend und die Dankbarkeit riesig.

Die Stiftung hat in diverse Landparzellen zur Weiterentwicklung dieses Projektes investiert und unterstützt die lokale Arbeit mit monatlichen Beiträgen.

Die Stiftung hat in diverse Landparzellen zur Weiterentwicklung dieses Projektes investiert und unterstützt die lokale Arbeit mit monatlichen Beiträgen.

Die Vision ist genau so überwältigend, wie die Herzlichkeit der Menschen selbst. In Zukunft möchten sie gerne ein ganzes Gelände bewirtschaften, auf welchem sich eine Kirche, ein Schulgebäude, ein Gebetshaus, diverse Gemeinschaftsräume und Wohnungen, sowie Mitarbeiter-Häuser und sogar eine Bibliothek befinden soll. Natürlich ist auch das Fussballfeld aus dem Leben dieser jungen Menschen nicht wegzudenken. Das Spiel mit dem runden Leder gehört für die Afrikaner wohl zur grössten Leidenschaft.  Acker- und Gemüseanbau helfen dabei mit, die Grundversorgung sicherzustellen.

Die Georges Oettli Stiftung hat für dieses Projekt in einem ersten Schritt Acker- & Bauland erworben und unterstützt das Projekt mit monatlichen Beiträgen. Die Stiftung hat es sich mittel- längerfristig zum Ziel gemacht,  massgeblich zur Entwicklung dieses noch sehr jungen christlichen Projektes beitragen zu können.

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