1 Million Bibeln

Die jungen Leute in Myanmar sind mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Drogensucht ist weit verbreitet. Darunter leiden ganze Familien. Die Erfahrung in Myanmar zeigt: Soziale Hilfe allein kann keine Abhilfe schaffen. Die einzige Chance freizukommen ist, eine Beziehung zu Jesus Christus zu finden. 

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Myanmar

Die durch die repressive sozialistische Militärdiktatur erzwungene Isolation Myanmars provozierte eine der langandauerndsten internen Unruhen der Welt. Doch die Festungswälle bröckelten. Die Einheimischen erhielten 2013 Zugang zu den sozialen Medien. Ein rasanter sozio-ökonomischer und technologischer Aufschwung nahm seinen Lauf. 

Die Vision der Schweizer Hilfsorganisation AVC – Aktion für Verfolgte Christen und Notleidende – ist, mit einer Million Bibeln eine Million junge Leute zu erreichen. Myanmar ist jetzt offen. Die jungen Leute wollen Englisch lernen. Auf diesen Zug springt AVC auf, druckt und verteilt zweisprachige burmesisch-englische Bibeln. Die Empfänger lesen diese Bibeln, lernen Englisch und Gott kennen, werden verändert und geben ihre Erfahrungen an andere weiter. Dies führt in Myanmar auch zu erstaunlich positiven sozialen Veränderungen ganzer Dorfgemeinschaften. Die Oettli-Stiftung hat bisher den Druck und die Verteilung eines Anteils von 20'000 Bibeln ermöglicht.

Kurzfilm über die Arbeit:

https://vimeo.com/337467333

Ein paar Feedbacks der Mitarbeitenden, die sich in der Bibelverteilung engagieren, sind erstaunlich:

  • «In Sagaing haben wir kürzlich an buddhistische Studenten Bibeln verteilt. Die haben sich heimlich mit deren Botschaft auseinandergesetzt. 56 von ihnen sind Christen geworden!»
  • «Einer der Professoren hat uns gebeten, solche Bibeln an die Studenten zu verteilen!» Unser Mann konnte diese Reaktion kaum fassen, nachdem er eine Bibel in eine Mönchsuniversität geschleust hatte. Gottes Wort wird den hungrigen Studenten sozusagen auf dem Goldtablet serviert.

Dank sei Gott, der wiederherstellt, was durch Drogen zerstört ist: Leben und Zukunft.

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